Menü
Kommende Events
14.05.2008
FUN-CUP 5. Event
15.05.2008
CM Rattlesnake Point-GTC 76
18.05.2008
LFS Langstreckenpokal Saison 4 Lauf 9
20.05.2008
GPLLP/Rookiecup Mosport
21.05.2008
LFS Masters Saison 8 Lauf 9
§ 1. Teilnahme
1. Die Teilnehmer müssen den Mitgliedsbeitrag für das laufende Kalenderjahr entrichtet haben und mit ihrem richtigen Namen gemeldet werden.
2. Die Teilnehmer müssen über eine DSL Internetanbindung verfügen.
3 .Mit der Anmeldung erklären alle teilnehmenden Fahrer und Teams, das Reglement vollständig gelesen und akzeptiert zu haben.
4. Die Teilnehmer müssen im Besitz einer GTL-Lizenz sein. Diese kann durch Teilnahme an Trophyrennen in Absprache mit den Admins erworben werden.
5 .Jeder Teilnehmer muss in seiner .PLR-Datei (zu finden im GTL-Ordner, Userdata, Fahrername) folgende Änderungen vorgenommen haben:
[ DRIVING AIDS ]
No AI Control="1" // AI never has control over car (except autopit)
Autopit "0"
Force Autopit OFF "1"
Dies ermöglicht manuelle Boxenstops und verhindert eine Übernahme des Fahrzeugs durch die KI.
§ 2. Teambildung
1. Es sind ausschließlich Teams zur Teilnahme berechtigt. Ein Team besteht aus -3- gemeldeten Fahrern, die vor Beitritt des Teams am Ligabetrieb namentlich benannt sein müssen. Die Teambildung von einzelnen Fahrern kann auch ausschließlich zum Zweck der Teilnahme an der Classic Endurance Rennserie erfolgen.
1.1 Ein Teilnehmer des Teams muss als Teamchef fungieren. Er zeichnet sich als Ansprechpartner für die Angelegenheiten des Teams und die korrekten Teamabläufe verantwortlich.
2. Nicht gemeldete Fahrer (Ersatzfahrer) sind zugelassen, sofern dadurch § 1. nicht beeinträchtigt wird.
2.1 Gemeldete Fahrer sind für die Saison an ihr Team gebunden und dürfen nur für ihr Team fahren. Ersatzfahrer können an maximal -3- Rennen pro Saison, auch für verschiedene Teams, antreten.
3.Die Anmeldung des Teams ist bindend für die festgelegte Anzahl der Rennen pro Saison.
4.Teams, die im Laufe der Saison -2- Rennen fernbleiben, werden aus der Wertung genommen. Als fernbleiben gilt, wenn mindestens 2/3 des Teams nicht zum Start eines Rennens anwesend sind. Ersatzfahrer zählen für das jeweilige Rennen zum Team.
5.Fahrer, die für ein Team gemeldet waren, dürfen nach -1- Rennen Pause erneut teilnehmen, wenn ihr vorheriges Team aus der Wertung genommen wurde oder der Teamchef während der laufenden Saison das Team aufgelöst hat.
6.Es können maximal 9 Teams (27 Fahrer) an den Start gehen.
§ 3. Fahrzeugkauf und Creditsystem
1. Jedes gemeldete Team erhält vor Saisonbeginn -20- Credits. Das Team muss diese Credits dazu verwenden, um in allen drei Fahrzeugklassen (TC 65, GTC 65, GTC 76) jeweils ein Fahrzeug zu kaufen. Der Creditbetrag kann, muss aber nicht ausgeschöpft werden. Die Fahrzeugpreise in den jeweiligen Klassen ergeben sich aus § 5.
2. Die vom Team getroffene Fahrzeugwahl ist vor Ligabeitritt einer noch zu benennenden Vertrauensperson per PN mitzuteilen und bindend für alle Rennen der laufenden Saison. Im Gegensatz zu den Classic Masters werden die Fahrzeuge nicht für jedes Rennen neu gekauft, sondern jedes Team muss sich vorher festlegen, mit welchen drei Fahrzeugen es die komplette Saison bestreiten möchte.
3. Nicht genutzte Credits des Teams verfallen bei Ligabeitritt.
4. Creditliste
TC 65
Alfa Romeo GTA 8 Credits
Lotus Cortina 7 Credits
Ford Falcon 6 Credits
Mini Cooper S 5 Credits
Ford Mustang 4 Credits
Abarth 1000TC 2 Credits
Jaguar MKII 0 Credits
GTC 65
Ford GT 40 12 Credits
Lotus Elan 10 Credits
AC Shelby Cobra #427 8 Credits
Shelby DaytonaCoupe 8 Credits
AC Shelby Cobra #289 7 Credits
TVR Griffith400 7 Credits
Jaguar E-Type 6 Credits
Chevrolette Corvette 5 Credits
Ferrari 275 GTC 5 Credits
Renault Alpine A110 4 Credits
Austin Healey 3000 3 Credits
Jaguar E-Type #820 3 Credits
Mercedes 300 SL 2 Credits
Shelby GT 350 1 Credit
Lotus Elite 0 Credits
GTC 76
Pantera 10 Credits
Ford Capri 10 Credits
Porsche 911 RSR 3.0 9 Credits
Porsche 906 9 Credits
Porsche 911 RSR 2.8 8 Credits
BMW 1+2 6 Credits
Corvette 5 Credits
Escort 5 Credits
Porsche 914 4 Credits
Pantera # 86 4 Credits
Capri #872 3 Credits
Corvette # 850 2 Credits
§ 4. Teamchef und Fahrer
1.Jeder Fahrer kann innerhalb des Teams in jedem Rennen die Fahrzeugklasse wechseln, d. h. er ist nicht fest an eines der gekauften Fahrzeuge gebunden. Dies gilt auch für den Einsatz der Ersatzfahrer.
2.Der Teamchef ist dafür verantwortlich, dass alle drei Fahrzeuge des Teams am Rennstart anwesend sind. Zusätzlich ist er für den Teamnamen verantwortlich.
3.Der Teamchef muss rechtzeitig (d. h. vor Serverstart zum Rennen) den/die Ersatzfahrer bekannt geben und gewährleisten, dass diese nicht gegen § 1. verstoßen.
4. Der Teamchef kann ein bestehendes Team auflösen. Wird ein Team aufgelöst, darf der Teamchef in der laufenden Saison nicht mehr als solcher fungieren.
§ 5. Ablauf der Rennen
1. Alle Teams/Fahrzeuge bestreiten das Training, das Qualifying und das Rennen auf einem Server zur gleichen Zeit.
2 .Das Rennen wird nach dem Ergebnis des Qualifyings gestartet.
3.Das Rennen ist beendet, wenn der Führende die zu absolvierende Rundenanzahl erreicht hat. Alle nachfolgenden Fahrer schließen das Rennen ab, in dem sie ihre bereits angefangene Runde zu Ende fahren. Jeder Fahrer muss anschließend in die Box zurückfahren.
4. Renntag: Samstag
Serverstart: 14:00 Uhr
Training/Joinen: 30 min.
Qualifying: 20 min. (inkl. Pinkelpause)
Renndistanz: 420 Kilometer (Mindestlänge)
5. Servereinstellung:
Simulation
Cockpitsicht
Realistisches Schadensmodell (100%)
Fahrhilfen: Autokupplung
6. Terminkalender
§ 6. Wertung der Rennen
1.Die Rennauswertung erfolgt anhand des Serverlogs und des Serverreplays. In Ausnahmefällen können auch andere Logs bzw. Replays genutzt werden.
2.Es werden die erreichten Runden der drei Fahrzeuge jedes Teams ermittelt. Die erreichte Rundenzahl wird mit der jeweiligen Streckenlänge multipliziert, um die Kilometerleistung darzustellen. Anschließend werden die Kilometerleistungen der Teamfahrzeuge addiert und ergeben das Teamergebnis. Zur Wertung kommen nur abgeschlossene Runden.
3. Bei Rundengleichstand von zwei oder mehr Teams wird die Gesamtfahrzeit der Teamfahrzeuge ermittelt. In diesem Fall entscheidet die geringere Gesamtfahrzeit aller drei Fahrzeuge über die bessere Platzierung gegenüber Teams, die eine gleiche Rundenanzahl erreicht haben.
4. Sollten Log-Probleme eine korrekte Rennzeitermittlung (im Fall von Punkt 3) nicht ermöglichen, werden die Endplatzierungen der drei Teamfahrzeuge addiert. Hier entscheidet die kleinere Zahl über das bessere Ergebnis.
5 .Die Wertung der Rennen ergibt sich aus der Addition der Kilometer der einzelnen Rennen in Verbindung mit der Gesamtfahrzeit. Das Team mit den meisten gefahrenen Kilometern innerhalb der geringsten Zeit ist Sieger der Veranstaltung.
6. Am Ende der Saison gewinnt das Team mit den meisten Punkten den Titel „Classic Endurance Champion“. Zusätzlich werden die Siegerteams der Klassenwertung ermittelt.
§ 7. Verhalten auf dem Server/Strecke/Restarts
§ 3.3 Verhalten auf der Strecke
1. Die Linie der Mitstreiter ist zu respektieren.
2. Es darf sich kein Vorteil durch Abkürzen verschafft werden, es müssen jederzeit zwei Reifen den Asphalt berühren.
3. Steht eine Überrundung an, so trägt primär der Überrundende Fahrer Sorge für ein sauberes Überholmanöver. Im Zweifel ist die Überrundung abzubrechen.
4. Als zu Überrundender muss man die Führenden ungehindert passieren lassen. Hierbei ist die Renngeschwindigkeit möglichst beizubehalten. Insbesondere plötzliches Verzögern ausserhalb der üblichen Bremszonen oder Nichtbeschleunigen aus Kurven heraus ist zu unterlassen, da dieses Verhalten vom Hintermann schlecht antizipiert werden kann. Ebenso ist ein Verlassen der Ideallinie zum Überholenlassen nur gestattet, sofern dies frühzeitig und für den Überrundenden klar erkennbar geschieht.
5. Kampflinie, wie z.B. das nach innen Ziehen vor dem Bremspunkt ist zur Abwehr einzelner Überholversuche grundsätzlich erlaubt. Blocken schnellerer Fahrer durch permanentes Fahren auf der Kampflinie ist jedoch verboten.
6. Es ist nur einmal erlaubt die Spur zu wechseln. Ein anschließender Wechsel zurück auf die Ideallinie ist zu unterlassen.
7. Das Behindern anderer Fahrzeuge bei Überholmanövern ist verboten. Ist der Gegner neben einem, ist die eigene Linie zu halten.
8. Wer von der Strecke abkommt, muss beim Wiederauffahren sicherstellen, dass niemand behindert wird. Das Auffahren sollte in einer möglichst parallelen Fahrlinie geschehen, um die rückwärtige Strecke im Spiegel einsehen zu können. Führt der Verlauf der Ideallinie an der Fahrbahnseite entlangt, auf der man wieder auffahren möchte, ist besondere Sorgfalt geboten.
9. Um eine korrekte Auswertung der Logfiles zu gewährleisten, muss jeder Fahrer nach Ablauf des Rennens eine Outlap in die Box fahren.
10. Die Fahrer werden gebeten in Qualifikation und Rennen auf die Benutzung der ESC-Taste zu verzichten.
11. Unter folgenden Vorraussetzungen ist das Einschalten des Fahrlichtes erlaubt: als Führender des Rennens, beim Überholen,in der Qualifikation auf einer schnellen Runde.
12.In der Boxengasse und im Fahrerlager (Streckenabhängig) ist es Pflicht, in jeder Session (Training/Qualifying/Rennen) mit aktiviertem Limiter zu fahren. Die Boxengasse beginnt und endet an der jeweiligen Boxenampel für Ein- und Ausfahrt. Verstöße werden von der Rennleitung mit Strafe geahndet.
§ 8. Proteste
analog zur Classic Masters
§ 9. Strafen
1.Wird ein Protest fristgerecht der Rennkommission vorgetragen und von dieser positiv beschieden, wird eine der folgenden Strafen ausgesprochen:
Leichtes Vergehen: Dem betreffenden Fahrzeug werden -03- Runden von der Gesamtrundenzahl aus dem Rennen abgezogen.
Mittleres Vergehen: Dem betreffenden Fahrzeug werden -06- Runden von der Gesamtrundenzahl aus dem Rennen abgezogen.
Schweres Vergehen: Dem betreffenden Fahrzeug werden -10- Runden von der Gesamtrundenzahl aus dem Rennen abgezogen.
2. Liegt ein mittleres oder schweres Vergehen vor, kann die Rennkommission zusätzlich den betroffenen Fahrer für kommende Rennen sperren oder ihm die weitere Teilnahme an der Classic Endurance verbieten. Dies hat einen GTL-Lizenzentzug zur Folge.
3 Maßnahmen gegen Fahrer gehen zu Lasten des betroffenen Teams. Gemäß § 2. muss sich das Team bis zum folgenden Rennen um geeigneten Ersatz kümmern.

